Meyer-Heder fordert mehr Tempo bei der Gewerbeflächenentwicklung

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Carsten Meyer-Heder zeigt sich entsetzt darüber, dass es Bremen offenbar nicht gelingt, dem Flugzeugbauer für die Dornier 328 eine passende Gewerbefläche für eine Ansiedlung in der Airport City anzubieten. „Es ist besonders bitter, dass gerade einem Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, einem der Innovationscluster Bremens, nichts Adäquates angeboten werden kann. Ganz zu schweigen von den neuen Arbeitsplätzen und Investitionen, die dadurch nun wahrscheinlich an Bremen vorbeigehen“, macht Meyer-Heder deutlich.

CDU-Spitzenkandidat Meyer-Heder: Verfehlte Gewerbeflächenpolitik des rot-grünen Senat

Für den CDU-Spitzenkandidaten ist der aktuelle Fall ein Beispiel für die verfehlte Gewebeflächenpolitik des rot-grünen Senats. Denn die Reserve an Flächen und damit die Voraussetzung für kurzfristige Unternehmensansiedlungen hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. „Gewerbeflächenpolitik ist eines der wichtigsten Instrumente angebotsorientierter Wirtschaftsförderung. Dass wir zu wenige und häufig nicht die passenden Gewerbeflächen haben, ist keine neue Erkenntnis. Deswegen verstehe ich nicht, warum der Senat bisher nichts Substanzielles unternommen hat, um das Erschließungstempo zu erhöhen und Potenzialflächen für neue Gewerbeflächen, gerade auch in der Nähe des Flughafens, zu untersuchen. Wirtschaftssenator Martin Günthner darf sich dabei von den Grünen nicht ausbremsen lassen“, sagt Meyer-Heder. Für das Image und die Attraktivität Bremens sei die erfolglose Suche nach einem Gewerbegebiet ein fatales Signal. „Moderne und proaktive Wirtschaftsförderung geht anders“, so der CDU-Politiker.

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