Die Freibadsaison geht wieder los. Am 8. Juni macht das Stadionbad auf, die übrigen Freibäder sollen bis zum 15. Juni folgen. Die wichtigste Neuerung nach den vielen Corona-Regeln ist die, dass alle Kinder und Jugendlichen bis zum 16. Geburtstag nur noch einen Euro Eintritt zahlen müssen.

Die SPD-Landesvorsitzende Sascha Karolin Aulepp freut sich: „Kinder und Jugendliche bis zum 16. Geburtstag können ohne besonderen Nachweis in unseren Freibädern für einen Euro schwimmen gehen. Allen wird der Freibadspaß ermöglicht, ohne dass man beim Bezahlen Armut bekennen muss. Das ermöglicht auch Kindern und Jugendlichen mit weniger Geld mehr gesellschaftliche Teilhabe.“

Auch wenn es offensichtlich wegen der gebotenen Sicherheits- und Abstandsregeln Bedenken gegen einen größeren Ansturm gibt, sollte mit den neuen Preisen offensiv geworben werden.

Aulepp: „Gerade jetzt, wo wegen der Corona-Pandemie Aktivitäten für Kinder und Jugendliche eingeschränkt sind, ist es umso wichtiger, auch den Kindern und Jugendlichen das schwimmen gehen zu ermöglichen, für die der Preis bislang ein Hemmnis war. Sollte es tatsächlich zu einem zu großen Andrang in den Freibädern kommen, müssen dann entsprechende Konzepte entwickelt werden. Der neue attraktive Preis für Kinder und Jugendliche darf nicht aus Angst verschwiegen werden.“

Die SPD-Landesvorsitzende ist davon überzeugt, dass die neue Preisstruktur zu einem Erfolg für die Bäder insgesamt wird. Aulepp: „Unsere Bäder werden davon profitieren, wenn sie für noch größere Teile unserer Gesellschaft attraktiv werden. Wenn das bei den Freibädern einschlägt, steht für uns die Ausweitung auf die Hallenbäder an.“

Quelle: SPD Bremen